Hybrid-DRGS

26.01.2024

AKTUELLES

Hybrid-DRGs

Im Rahmen des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes wurde der neue § 115f SGB V eingeführt. Dieser beinhaltet und regelt die spezielle sektorengleiche Vergütung, im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Hybrid-DRG bezeichnet. Die Einführung der Hybrid-DRGs wurde zum 1. Januar 2024 umgesetzt.

 

In einer orthopädisch-chirurgischen Belegabteilung ergeben sich auf Basis der Leistungsdaten 2023 nun die folgenden Veränderungen:

 

Im Bereich G24 – Eingriffe bei Hernien wurden im Jahr 2023 bei einer mittleren Verweildauer von 1,39 Tagen insgesamt 51 DRGs abgerechnet. Simuliert mit dem DRG-Katalog 2024 werden daraus 11 DRGs und 40 Hybrid-DRGs.

 

Im Bereich I20 – Eingriffe am Fuß wurden im Jahr 2023 bei einer mittleren Verweildauer von 2,81 Tagen insgesamt 36 DRGs abgerechnet. Daraus werden 34 DRGs und 2 Hybrid-DRGs.

 

Im Bereich J09 – Eingriffe bei Sinus pilonidalis und perianal wurden im Jahr 2023 bei einer mittleren Verweildauer von 1,07 Tagen insgesamt 14 DRGs abgerechnet. Simuliert mit dem DRG-Katalog 2024 werden daraus noch eine DRG und 13 Hybrid-DRGs.

 

Von 101 erbrachten stationären Leistungen werden 55 – und damit mehr als die Hälfte – zu Hybrid-DRGs umgewandelt.

 

Kliniken müssen frühzeitig eine Strategie für den Umgang mit Hybrid-DRGs entwickeln. Ein stringentes spezifisches Controlling von Hybrid-DRGs zur Vermeidung negativer wirtschaftlicher Folgen ist notwendig. Die Prozesse für diese neue Fallart müssen eindeutig beschrieben und kommuniziert werden.

 

 

Die Experten der ENDERA-Gruppe unterstützen Sie gerne bei diesen Aufgaben.
Sprechen Sie uns hierzu gerne direkt an!

Ihr Ansprechpartner:

Peter Mast
ENDERA Management-Beratung im Geschäftsbereich Strategie, Sanierung & IT
p.mast@endera-gruppe.de

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Online Seminar

21.09.2023

AKTUELLES

Einladung zum Online-Seminar „Ambulantisierung im Krankenhaus“

Die rechtliche und organisatorische Umsetzung der Ambulantisierung in Krankenhäusern stellt viele Verantwortliche vor Herausforderungen und offene Fragen. Diese können am 12.10.23 von 14 – 16 Uhr im Online-Seminar der Anwaltskanzlei VOELKER in Kooperation mit der ENDERA-Gruppe eingehend erörtert werden.

 

Neben Rechtsanwälten der Kanzlei VOELKER referiert die ENDERA-Expertin Stephanie Dreher, Leitung MVZ- und Praxis-Management, zur Ambulantisierung in Krankenhäusern sowie zu deren rechtlicher und organisatorischer Umsetzung.

 

Nach einem Überblick über die aktuelle politische Entwicklung werden rechtliche Möglichkeiten der Ambulantisierung erörtert sowie ein Blick darauf geworfen, was im eigenen Haus überhaupt schon gemacht wird. Danach erläutern die Referenten, was bei der Ambulantisierung noch zu beachten ist.

 

Eine Anmeldung ist per E-Mail an veranstaltungen@voelker-gruppe.com bis zum 08.10.23 möglich.

 

Der Flyer zur Veranstaltung inklusive Agenda ist hier verfügbar.

Ihre Ansprechpartnerin:

Stephanie Dreher
Leitung MVZ- und Praxis-Management
ENDERA-Gruppe GmbH
s.dreher@endera-gruppe.de

Stephanie Dreher, Leitung MVZ- und Praxis-Management der ENDERA-Gruppe GmbH
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Herausforderungen der Personalvermittlung

27.07.2023

AKTUELLES

Herausforderungen der Personalvermittlung in Krankenhaus-Management und -Verwaltung: Anforderungen und Erfolgsfaktoren

Die Personalvermittlung von Führungskräften im Krankenhaus ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die hohe Anforderungen an die Personalvermittler stellt. Führungskräfte im Gesundheitswesen müssen über umfangreiches Fachwissen sowie Führungserfahrung verfügen, um die komplexen Herausforderungen in einem Krankenhaus erfolgreich bewältigen zu können. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Personalvermittlung sorgfältig und professionell durchgeführt wird.

 

Eine der wichtigsten Anforderungen bei der Personalvermittlung von Führungskräften im Krankenhaus ist die Kenntnis des Gesundheitswesens. Die Personalvermittler müssen über ein tiefgreifendes Verständnis der Strukturen und Prozesse im Krankenhaus verfügen, um die Anforderungen der Positionen richtig einschätzen zu können. Sie müssen wissen, welche Qualifikationen und Erfahrungen für eine bestimmte Führungsposition erforderlich sind und welche Kompetenzen ein Kandidat mitbringen muss, um erfolgreich zu sein.

 

Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Personalvermittler über ein umfangreiches Netzwerk verfügen. Sie sollten Kontakte zu potenziellen Kandidaten haben, die über die erforderlichen Fähigkeiten und Erfahrungen verfügen. Ein guter Personalvermittler kennt die relevanten Akteure im Gesundheitswesen und kann auf ein breites Spektrum von Kandidaten zugreifen. Dies ermöglicht ihm, geeignete Kandidaten zu identifizieren und ihnen passende Positionen anzubieten.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Personalvermittlung von Führungskräften im Krankenhaus ist die Fähigkeit, die Bedürfnisse und Anforderungen der Krankenhäuser zu verstehen. Jedes Krankenhaus hat seine eigenen spezifischen Anforderungen an Führungskräfte, abhängig von der Größe, dem Fachbereich und der strategischen Ausrichtung. Die Personalvermittler müssen in der Lage sein, diese Anforderungen zu ermitteln und die Kandidaten entsprechend zu präsentieren. Sie müssen die Kultur und Werte des Krankenhauses verstehen und sicherstellen, dass die Kandidaten gut in das Team passen.

 

Neben diesen fachlichen Anforderungen ist es auch wichtig, dass die Personalvermittler über ausgezeichnete Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeiten verfügen. Sie müssen in der Lage sein, sowohl mit den Krankenhausleitungen als auch mit den Kandidaten effektiv zu kommunizieren und Vertrauen aufzubauen. Sie müssen in der Lage sein, die Erwartungen beider Seiten zu managen und eine Win-Win-Situation zu schaffen.

 

Insgesamt erfordert die Personalvermittlung von Führungskräften im Krankenhaus ein hohes Maß an Fachwissen, Erfahrung und Fähigkeiten. Die Personalvermittler müssen über ein tiefgreifendes Verständnis des Gesundheitswesens verfügen, ein umfangreiches Netzwerk haben und die Bedürfnisse der Krankenhäuser verstehen. Sie müssen in der Lage sein, geeignete Kandidaten zu identifizieren und sie erfolgreich in die Positionen zu vermitteln. Nur so kann eine erfolgreiche Personalvermittlung von Führungskräften im Krankenhaus gewährleistet werden.

Ihre Ansprechpartnerin:

Kerstin Englert
Leitung ENDERA Interim-Management GmbH & ENDERA Personalberatung GmbH
k.englert@endera-gruppe.de

Kerstin Englert, Leitung ENDERA Interim-Management GmbH & ENDERA Personalberatung GmbH
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Freuen sich über den Abschluss des Gesamtkreditvertrages: (v.l.n.r.) Direktor Jürgen Riexinger (Sparkasse Offenburg/Ortenau), Daniel Cermak (LBBW), Andrea Lauble (Sparkasse Offenburg/Ortenau), Michael Frenz (LBBW), Landrat Frank Scherer, Vorstandsvorsitzender Christian Keller (Ortenau Klinikum), Stefan Vehma (DKB) und Johannes Zimmermann (DKB).

20.07.2023

AKTUELLES

Meilenstein in der Ortenau: Finanzierung der Klinik-Neubauten gesichert

Der Ortenaukreis hat den Weg zur Finanzierung des Zukunftskonzepts „Ortenau 2030 – Zukunft Gesundheit“ geebnet. Der Gesamtkreditvertrag ist unterzeichnet und schafft Planungssicherheit.

 

Der Ortenaukreis wird ab 2030 an vier Standorten stationäre Gesundheitsversorgung anbieten, um auch in Zukunft eine erstklassige Patientenversorgung sicherzustellen. In drei Standortgemeinden werden neue Klinikbauten mit einer Kapazität von 240 bis 720 Klinikbetten entstehen. Dahinter steht ein ausgearbeitetes Zukunftskonzept, welches schon seit einigen Jahren vom Kreis und vom Klinikum Ortenau vorangetrieben wird.

 

Umso freudiger war die Nachricht für alle Beteiligten – so auch für die Berater der ENDERA Managementberatung, die an der Finanzierungsplanung und bei der Beschaffung des erforderlichen Fremdkapitals maßgeblich beteiligt waren –, dass das Ortenau Klinikum mit Unterstützung des Kreises den Gesamtkreditvertrag in Höhe von 340 Millionen Euro mit einem Konsortium von drei BANKEN im Mai erfolgreich abgeschlossen hat. Mit einer Laufzeit von 30 Jahren sieht der Vertrag die Auszahlung des Kredits bis 2026 vor. „Die Kreditaufnahme sichert die Finanzierung des größten Investitionsvorhabens in der 50-jährigen Geschichte des Ortenaukreises“, freut sich Landrat Frank Scherer. „Damit schaffen wir finanzielle Planungssicherheit für die Klinikneubauten.“

 

Für den Klinikneubau in Achern liege bereits die Baugenehmigung vor. Somit steht auch dem ersten Spatenstich, der schon für September dieses Jahres geplant ist, nichts mehr im Wege.

Ihr Ansprechpartner:

Fred Andree
Geschäftsführer der ENDERA-Gruppe GmbH
f.andree@endera-gruppe.de

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Interview 2023, Fachzeitschrift f&w

06.07.2023

AKTUELLES

„Früher gab es mehr Stellschrauben“: Die ENDERA-Gruppe im Interview mit f&w

Die Fachzeitschrift f&w hat in der frisch veröffentlichten Juli-Ausgabe ein Interview zum Thema externes Management mit Fred Andree und Dr. Matthias Wokittel geführt.

 

„Unter fremder Führung“ – so lautet der Titel der Juli-Ausgabe der Fachzeitschrift f&w. Dieses Schwerpunktthema rund um externes Management wird eingehend beleuchtet. Geschäftsführer der ENDERA-Gruppe Fred Andree sowie Dr. Matthias Wokittel, Geschäftsbereichleitung Strategie, Sanierung und IT der ENDERA Managementberatung, kommen in einem Interview zu Wort. Neben den zukünftigen Herausforderungen für Krankenhäuser – Fachkräftemangel, Ambulantisierung, Zentralisierung und Digitalisierung – wird die Frage geklärt, warum die ENDERA-Gruppe das Geschäftsmodell der Managementpartnerschaften nicht weiterverfolgt.

 

Das gesamte Interview finden Sie hier: https://www.bibliomedmanager.de/fw/artikel/48232-frueher-gab-es-mehr-stellschrauben

Ihr Ansprechpartner:

Fred Andree
Geschäftsführer der ENDERA-Gruppe GmbH
f.andree@endera-gruppe.de

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Hauptstadtkongress 2023

21.06.2023

AKTUELLES

Eindrücke vom Hauptstadtkongress 2023 in Berlin: Veränderung als Chance begreifen

Vom 14. – 16.06.2023 fand in Berlin der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit (HSK) statt. Dieses Jahr drehte sich alles rund um die Chancen und Risiken der Krankenhausstrukturreform – der Geschäftsführer der ENDERA-Gruppe Fred Andree war vor Ort.

 

Die Krankenhausstrukturreform in Deutschland: Schon die Eröffnungsveranstaltung mit rund 2.000 Zuschauern machte deutlich, dass die geplante Reform in den nächsten drei Tagen zu lebhaften Diskussionen führen würde. „Wir werden kontroverse Diskussionen auf dem Kongress führen müssen, weil unser Gesundheitssystem sonst aus dem Ruder läuft“, so kündigte es Kongresspräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Karl M. Einhäupl schon in seiner Begrüßung an. Beim Hauptstadtkongress präsentierten sich unter anderem auch die neue Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, Dr. Ina Czyborra (SPD), sowie Klaus Holetschek (CSU), Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege. In anschließenden Podiumsdiskussionen wurde die Debatte weitergeführt, unter anderem mit Prof. Dr. Edgar Franke (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, sowie Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft.

 

Weitere Schwerpunkte der dreitägigen Veranstaltung waren der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen, aber auch Anreizsysteme, die Digitalisierung und das KHZG sowie Künstliche Intelligenz (KI).

 

Die Vielzahl der brisanten Themen auf dem Hauptstadtkongress zeigte auf, in welcher Umbruchstimmung sich das deutsche Gesundheitswesen befindet. Die Suche nach neuen Wegen und alternativen Lösungsmethoden verdeutlicht aber auch, dass Deutschland die Veränderungen als Chance begreift und diese im Sinne der Patient*Innen nutzen möchte.

 

Der Geschäftsführer der ENDERA-Gruppe Fred Andree war beeindruckt von der trotz allem optimistischen Grundstimmung. „Ich bin sehr gespannt auf die weitere Entwicklung in der deutschen Krankenhauslandschaft“, erläutert Andree. „Auch wir blicken weiter optimistisch in die Zukunft. Damit das auch so bleibt, müssen wir sie heute „machen“ – dafür braucht es, wie vom Bundesgesundheitsminister angekündigt, zeitnahe und sinnvolle politische Leitplanken.“

Ihr Ansprechpartner:

Fred Andree
Geschäftsführer der ENDERA-Gruppe GmbH
f.andree@endera-gruppe.de

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Ambulantes Operieren

11.05.2023

AKTUELLES

Ambulantes Operieren: Das Anästhesie-Team als Schlüssel in der Patientensteuerung

Durch die politischen Bestrebungen, die Ambulantisierung in der deutschen Gesundheitsversorgung voranzutreiben, erhalten Ambulante Operationen (AOP) einen immer wichtigeren Stellenwert. Dem ärztlichen Team der Anästhesie kommt hierbei eine Schlüsselfunktion zu.

 

Der geltende AOP-Vertrag legt die Entscheidung über die stationäre oder ambulante OP-Indikation weiterhin in das Ermessen der behandelnden Ärzte, die nach medizinischen und sozialen Aspekten entscheiden. Dabei kommt dem Team der Anästhesie eine Schlüsselfunktion zu, schließlich müssen sie über eine Vielzahl von Fragestellungen berücksichtigen, um die optimale Behandlungsvariante zu wählen.

 

Welche Erfahrung hat das OP-Team mit ambulanten Operationen? Trauen sich die verantwortlichen Ärzte zu, bestimmte Patienten mit z.B. Übergewicht oder hohem Blutdruck ambulant zu behandeln? Welche Berufserfahrung, Routine und Übung bestehen in der ambulanten Behandlung? Im Fokus der zu betrachtenden Behandlungsoptionen stehen hierbei nicht nur die Narkose, sondern auch die Medikation.

 

Letztendlich müssen die behandelnden Ärzte jeden Krankheitsfall individuell betrachten und mit Blick auf ambulante und stationäre Behandlungsmöglichkeiten eine Vielzahl von Kriterien in ihre Entscheidung einfließen lassen. Auch eine künstliche Intelligenz, ein Kriterienkatalog im AOP-Katalog oder im eigenen Krankenhausinformationssystem (KIS) wird diese individuelle Entscheidung eines Menschen und Arztes niemals ersetzen können.

 

 

AOP-Strategie und Routine geben Orientierung

 

Mit der Routine eines von einem Krankenhaus unabhängigen ambulanten OP-Zentrums können zunehmend Fälle ambulantisiert und MD-Streitigkeiten reduziert werden. Um Routine zu erlangen, müssen zunächst der Handlungsspielraum der Ärzte sowie Behandlungsoptionen der Patienten anhand einer AOP-Strategie definiert werden. Für dessen erfolgreiche Umsetzung empfiehlt sich ein Training der beteiligten Anästhesisten und Operateure anhand praktischer Fallbeispiele aus deren Klinikalltag, begleitet durch einen erfahrenen ambulanten Anästhesisten. Im Ergebnis eines solchen Trainings kann ein Kriterienkatalog erarbeitet werden, der im täglichen Routinebetrieb als Orientierung dient.

 

Gerne bietet die ENDERA-Gruppe ein entsprechendes Online-Training für interessierte AOP-Teams an. Ein erfahrener ambulanter Anästhesist und OP-Manager stehen dabei zur Verfügung und helfen, theoretisches Wissen anhand von Praxisbeispielen zu festigen.

 

Interessiert? Sprechen Sie uns gerne an.

Ihre Ansprechpartnerin:

Stephanie Dreher
Leitung MVZ- und Praxis-Management der ENDERA-Gruppe GmbH
s.dreher@endera-gruppe.de

Stephanie Dreher, Leitung MVZ- und Praxis-Management der ENDERA-Gruppe GmbH
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Controlling-Tools

14.04.2023

AKTUELLES

ENDERA Controlling-Tools für MVZ

Wir bieten Ihnen unsere Excel-basierten ENDERA Controlling-Tools für die Wirtschaftsplanung und das Berichtswesen Ihres MVZ und Ihrer Ambulanzen an, mit denen Sie bei Bedarf bis auf Ebene des einzelnen Arztes planen und steuern können. So können Sie wirtschaftliche Schwankungen, abweichende Leistungsentwicklungen (bis auf Arztebene) und Liquiditätsengpässe frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen zur Gegensteuerung veranlassen.

 

Die ENDERA Controlling-Tools bieten Ihnen folgende Funktionsbereiche:

 

1.GuV-basierte Wirtschaftsplanung auf Kontenebene (auch außerhalb einer   MVZ-Struktur für Ambulanzen als Kostenstellenplanung anwendbar)

2.Deckungsbeitragsrechnung pro Standort, Praxis/Ambulanz oder Arzt

3.Monatliche oder quartalsweise Soll-Ist-Vergleiche der wichtigsten Erfolgsparameter auf Standort-, Praxis- oder Arztebene, einschließlich GuV-basierter Hochrechnung für das jeweilige Jahr

4.Monatliche oder quartalsweise Liquiditätsvorschau für GmbH-Strukturen

Um mit den ENDERA-Tools arbeiten zu können, benötigen Sie nur wenige Daten, die in Ihrer Finanzbuchhaltung und dem Controlling ohnehin vorliegen.

Für eine Vorstellung unserer ENDERA MVZ-Controlling-Tools sprechen Sie uns gerne an.
Wir freuen uns auf Ihre unverbindliche Kontaktaufnahme unter s.dreher@endera-gruppe.de.

Ihre  Ansprechpartnerin:

Stephanie Dreher
Leitung MVZ- und Praxis-Management
ENDERA-Gruppe GmbH
s.dreher@endera-gruppe.de

Stephanie Dreher, Leitung MVZ- und Praxis-Management der ENDERA-Gruppe GmbH
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Reform

30.03.2023

AKTUELLES

Krankenhausreform – JETZT Leistungsgruppen simulieren und Zukunft gestalten

Im Zuge der Krankenhausreform soll nun doch eine Entkopplung von Versorgungslevels und Leistungsgruppen stattfinden. Die Leistungsgruppen sollen sich an der NRW Krankenhausplanung orientieren. Das hat Gesundheitsminister Lauterbach in der Pressekonferenz am 23.03.2023 verkündigt.

 

Diese Konkretisierung der bevorstehenden Krankenhausreform ermöglicht es Ihnen als Geschäftsführung, die kommenden Monate zu nutzen, um die Weichen für Ihr künftiges Leistungsportfolio zu erstellen.

 

Unser Angebot an Sie:

NRW-Leistungsgruppen-Simulator

 

Wir simulieren für Ihr Krankenhaus die Leistungsgruppen nach NRW Krankenhausplan.

Schnell, transparent, übersichtlich. Die Simulation erfolgt auf Grundlage der im NRW Krankenhausplan definierten Kriterien hinsichtlich

 

>Erbringung verwandter Leistungsgruppen

>Vorhaltung von Geräten

>Fachärztliche Vorgaben

>Sonstige Struktur- und Prozesskriterien

 

Auf Basis der Ergebnisse dieser Erstsimulation werden im zweiten Schritt Varianten simuliert, wie z.B. die Veränderung bestimmter Kriterien bzw. Mindestvoraussetzungen (z.B. MRT am Standort oder in Kooperation, Facharzt o.ä.) zusätzliche Leistungsgruppen ermöglicht oder auch einschränkt.

 

Hiermit ist die Basis geschaffen für die Entwicklung des Zukunftskonzepts Ihres Krankenhauses.

 

Wir bieten Ihnen die Erst-Simulation zu einem Pauschalpreis von 3.990,- €netto an.

Ihr Ansprechpartner:

Dr. Matthias Wokittel
Geschäftsbereichsleitung Strategie, Sanierung & IT
ENDERA Managementberatung GmbH
m.wokittel@endera-gruppe.de

Dr. Matthias Wokittel, Geschäftsbereichsleitung Strategie & Sanierung der ENDERA Managementberatung GmbH
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Simulation

27.03.2023

AKTUELLES

Betriebsprozesse optimieren und Behandlungsqualität steigern: Dynamische Simulation im Krankenhaus

Die ereignisorientierte Simulation kann ein breites Spektrum von Szenarien antizipieren und somit die Betriebsprozesse optimieren und die Behandlungsqualität steigern. In der Industrie schon lange Standard, steckt diese Technik im Krankenhaus noch in den Kinderschuhen.

 

Die stetigen Veränderungen der Rahmenbedingungen im deutschen Krankenhaussektor erfordern eine kontinuierliche Anpassung der Betriebsorganisation. Ereignisorientierte Simulationen bilden verschiedenste Abläufe im Krankenhausbetrieb sowie Material- und Personalflüsse modellhaft ab und helfen somit, fehlende Ressourcen oder organisatorische Defizite aufzudecken. Dadurch werden nicht nur die Betriebsprozesse optimiert und die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Betriebs sichergestellt, sondern auch die Behandlungsqualität gesteigert. Ein weiterer Vorteil: All dies passiert, ohne den laufenden Betrieb zu stören.

 

Während Simulationen in der Industrie, besonders in Zusammenhang mit logistischen Fragestellungen, bereits flächendeckend Anwendung finden, steckt diese Technik im Krankenhaus noch in den Kinderschuhen. Die virtuellen Computermodelle werden in der Gesundheitsbranche vor allem im Rahmen von Neu- und Umbauplanungen oder auch bei Optimierungsprojekten eingesetzt.

 

 

Projektbeispiel Gesundheitscampus Lörrach

 

Ein beispielhaftes Projekt im Krankenhausbereich findet sich in Lörrach. Hier wurden zur Realisierung des Zentralklinikums neben den statischen Planungsberechnungen auch moderne, dynamische Simulationsmodelle eingesetzt. Anhand von Workflows wurden für bestimmte Bereiche Prozessketten definiert, die zuvor in Nutzergesprächen erarbeitet worden waren. Zur besseren Visualisierung für die Arbeitsgruppen wurden zudem die Grundrisse übernommen. Das Ergebnis war ein Analyse-Tool, welches nach einer kurzen Schulung einfach zu bedienen war und die Möglichkeit bot, unterschiedliche Szenarien virtuell zu durchlaufen. Die Erkenntnisse, die sich durch die Analyse ergaben, wurden dann in die Planungen des Zentralklinikums aufgenommen.

 

 

Simulationsmodell selbst erleben

 

Einen Einblick über die Funktion und den Nutzen eines Simulationsmodells erhalten Sie über die folgende Webseite: https://prozesssimulation-endera.de/
Zudem steht den Besuchern der Webseite ein prototypisches Simulationsmodell zum „Selbst-Erleben“ völlig unverbindlich und kostenfrei zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner:

Stefan König
Geschäftsbereichsleitung Betriebsorganisation & Prozesse
ENDERA Managementberatung GmbH
s.koenig@endera-gruppe.de

Stefan König, Geschäftsbereichsleitung Betriebsorganisation & Prozesse der ENDERA Managementberatung GmbH
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